Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Geprüft am 2026-02-22. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
== Funktion == S100A7 ist ein Mitglied der S100-Proteinfamilie und beinhaltet zwei calciumbindende EF-Hand-Motive. S100-Proteine sind im Cytoplasma und/oder Zellkern einer breiten Palette von Zellen lokalisiert und an der Regulation einer Reihe von zellulären Prozessen, wie dem Fortschreiten des Zellzyklus und der Zelldifferenzierung beteiligt. Die Gruppe der S100-Gene beinhaltet mindestens 13 Mitglieder, die in einem Cluster auf Chromosom 1q21 lokalisiert sind. S100A7 unterscheidet sich von den anderen S100-Proteinen mit bekannter Struktur dadurch, dass ihm die Möglichkeit zur Calciumbindung in einer EF-Hand am N-Terminus fehlt. Das Protein fungiert zudem als ein prominentes antimikrobielles Peptid, hauptsächlich gegen Escherichia coli. Es wird von Epithelzellen der Haut sezerniert und wirkt als Schlüsselprotein gegen E. coli, indem es den Aufbau von dessen Zellmembranen stört. Das ist ein Grund dafür, dass es in Ländern mit schlechten Hygienebedingungen trotz häufigem Hautkontakt mit E. coli-Stämmen aus Fäkalien normalerweise nicht zu Infektionen kommt. S100A7 ist hochgradig homolog zu S100A15 (Koebnerisin), unterscheidet sich aber in Genexpression, im Vorkommen im Gewebe und in der Funktion.
Quellen: de.wikipedia.org
== Klinische Bedeutung == Dieses Protein ist deutlich überexprimiert in den Hautläsionen der Schuppenflechte, ist aber als Kandidat für familiäre Häufung dieser Krankheit ausgeschlossen. Ebenfalls ist die Serumkonzentration von Psoriasin bei Psoriasispatienten und Patienten mit anderen entzündlichen Dermatosen erhöht. Die Expression von Psoriasin wird in Hautverletzungen durch Aktivierung des EGF-Rezeptors induziert.
Quellen: de.wikipedia.org
SMAD-Proteine sind eine Gruppe von intrazellulären Proteinen, die im Rahmen des TGFβ-Signalwegs extrazelluläre Signale der TGF-β-Familie von den TGF-Rezeptoren in den Zellkern weiterleiten, wo sie anschließend die Transkription bestimmter Gene aktivieren.
Quellen: de.wikipedia.org
== Eigenschaften == Der Name leitet sich vom homologen Gen der Taufliege Drosophila melanogaster, MAD (engl. mothers against decapentaplegic) und dem Gen für das Protein Sma (engl. small body size ‚kleine Körpergröße‘) des Fadenwurms Caenorhabditis elegans ab.
Quellen: de.wikipedia.org
== Verwechslungsgefahr == In Fachveröffentlichungen und Protein-Datenbanken liegen mitunter fehlerhafte Einträge vor aufgrund einer Verwechslung mit dem Protein SAMD1. Ohne SAMD1 entwickeln sich embryonale Stammzellen fehlerhaft, ergaben Zellkulturexperimente.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Klassen === Die Rezeptor-regulierten SMAD (R-SMAD, SMAD1-3, -5, -8, -9) Der common-mediator-SMAD4 (co-SMAD), der mit R-SMAD interagiert Die antagonistischen oder inhibitorischen SMAD (I-SMAD), SMAD-6 und SMAD-7, die die Aktivierung von R- und Co-SMAD blockieren
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Association of syncoilin and desmin: linking intermediate filament proteins to the dystrophin-associated protein complex. Poon E, Howman EV, Newey SE, Davies KE. J Biol Chem. 2002 Feb 1;277(5):3433-9
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)